Direkt zum Inhalt
Die Fahrgäste steigen beim Volvo 7900 Electric im Inneren von Gebäuden ein

Elektrisch denken

Der  Volvo 7900 Electric ist weitaus mehr als nur ein Bus mit Elektroantrieb. Er ist ein weiteres Mitglied im Elektromobilitätsprogramm, das völlig neue Möglichkeiten zur Erschließung der Innenstadt eröffnet.

Der 7900 Electric ist sauber und leise und stößt keine umweltschädlichen Abgase mehr aus. Er fährt die Schüler und die Pendler dorthin, wo sie hinmöchten, zur Schule, zur Uni, zur Arbeit oder zum Bummeln und Einkaufen in die City. Dank seines Elektroantriebes sind nun auch Bereiche erreichbar, die bisher nicht mit Bussen angesteuert werden konnten. Haltestellen in geschlossenen Räumen und das bei Tag als auch bei Nacht. Der Volvo-Omnibus kommt nun in verkehrsberuhigte Bereiche, er kann dabei problemlos die Umwelt- oder Tempolimit-Zonen passieren und dabei auch die neuen Bus-Terminals in den Gebäuden ansteuern.

Elektrsich denkenHier wird er dann in der kleinen Pause einlegen und die Batterien aufgeladen. Dieses „neue Tanken“ heißt nun übrigens Opportunity Charging. Und als besonderen Clou hat sich der schwedische Hersteller noch ein Zonenmanagement ausgedacht. Wenn der Bus je nach Standort, dem Wochentag und sogar nach der Uhrzeit eine sensible Zone erreicht wird der Fahrer informiert und das Fahrzeug stellt sich automatisch auf die Umgebung ein, so reduziert sich beispielsweise die Geschwindigkeit vor der Schule in der großen Pause auf 10 km/h und der Bus passiert sicher diese Zone und beschleunigt dann wider auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Und das Beste folgt zum Schluss - diese Busse können schon bestellt werden und fahren heute durch die Innenstadt von Göteborg und morgen fahren diese Busse bei Flixbus auch auf der Autobahn von München über Stuttgart nach Berlin.

Fotos: Volvo & Bert Brandenburg

Deutsch
Tags